Berichte

Bericht zur Northern Color Show 2010 Fischbek

Eine heisse Show im wahrsten Sinne des Wortes, trotz Rekordtemperaturen kamen 27 Appaloosa und zeigten die wirkliche Vielfalt dieser Rasse. Von Heritage bis Hunder under Saddle, in jeder Klasse waren fast immer genug Starter da, um die begehrten Showpoints zu erreiten. Die Richter Duke Neff und Andrea Köhn gaben durch ihre feundliche und unkomplizierte Art Helfern und Teilnehmern viel Unterstützung, so das eine tolle Atmosphäre war. Die Kombination mit den Paintklassen bot ein abwechslungsreiches Bild und wurde abgerundet durch viele bunte Pferde in den Rasse Offenen Klassen.

Northern Color Show 2010
Open All Around Champion, Doreeen Hobrak mit Tassilio

Wir möchte uns noch mal bei allen Teilnehmern, Sponsoren und Helfern bedanken, ganz besonders bei Petra Fiedler, die uns diese Show auf Ihrer Anlage ermöglicht hat und Stefan ( Laberbärchen) der durch seine Ansage uns viel Spaß bereitet hat. Es waren auf dem Turnier 28 Paints mit 142 Starts und bei den Rasseoffenen Klassen 21 Pferde und 47 Starts, die trotz der enormen Hitze eine tolle Leistungen zeigten. Ganz besonders gefreut hat uns die Teilnahme dreier Starter aus Dänemark, die überaus Erfolgreich an der Show teilgenommen haben. Laura Schultz aus Dänemark erritt unter beiden Richtern den All Around Champion Titel in SPB Open und Amateur. Andrea Jacob und Jaggady Dixon erhielten diese Auszeichung in den Amateur Klassen, Gaby Meyer mit I am Codys Tschapa in den Open Klassen und nicht zu vergessen Britta Kühl-Bohnee mit Blue Bird Hancock in den Rasseoffenen Klassen. Für einige Teilnehmer war diese Show die erste APHA Show und wir hoffen auf ein wiedersehen.

(NPHC ) www.nphc.de



2. Turnier der NRHA Regionalgruppe Nord

Die NRHA Nord schreibt:

Am 5. Juni fand unter besten Reitbedingungen, 21,5 Grad , leicht bewölkter Himmel, unser zweites Regioturnier, auf der Anlage des American Training Stables von Tom Klein (www.westernreiten-Hamburg.de) unser 2. Turnier der NRHA Regionalgruppe Nord statt. Maulten morgens um 9.00h noch einige Reiter über das Ausbleiben des versprochenen Sonnenscheins, war man spätestens mittags froh, dass die Sonne sich erst jetzt zeigte, denn ansonsten wären alle wahrscheinlich auch ohne viel Bewegung arg ins Schwitzen gekommen.

Das Team um Petra Fiedler und Tom Klein sorgte dafür, das bereits die Starter der ersten Klasse, der Greener Than Gras, vor Ihrem ritt ein erstes oder zweites Frühstück einnehmen konnten. Die Bewirtung war super und vor allem auch preismäßig äußerst Kundenfreundlich. Hier noch mal ein dickes Lob an das Team von Petra Fiedler und Tom Klein! Punkt 9.00 Uhr konnten Richter Ulrich Fischer mit Scribe Julia Schlick ihre Arbeit aufnehmen und die erste Prüfung, die Greener Than Gras richten.

NRHA 2010, Bild 1

Insgesamt haben sich 73 Starts in allen Klassen über den Tag verteilt, zusätzlich zu den Reiningprüfungen, gab es eine Horsemanship als Sonderprüfung, die ebenfalls auf reges Interesse stieß. Wie immer konnten sich die Reiter nicht nur auf Pokale freuen, sondern Dank unserer Sponsoren (www.busse-reitsport.de, www.freestyle-team-saddle.de und www.jtheine.de) hatten wir auch wieder viele Interessante Sachpreise zu vergeben. So gab es z.B. in der Rookie, neben einer Satteltasche, einen Gutschein für eine Pferdephysiotherapie Behandlung, gesponsert von Janosch Theine (www.jtheine.de) und eine Fleecejacke der NRHA Regioanlgruppe Nord. In den anderen Klassen, gab es ebenfalls NRHA Jacken, Polo Shirts und Abschwitzdecken.

NRHA 2010, Bild 2

Quelle: www.nrha-nord.de



Hausturnier am 02. August 2009

Vor 11 Monaten kam ich auf die glorreiche Idee wieder mit dem Reiten anzufangen. Western sollte es sein ….  Also auf zum American Training Stable! Dort traf ich dann Sie! Lads Cutter Sue Cody, eins der Aladdin Babies! Schnell hatte ich sie gekauft und knappe 10 Monate später hatten wir unseren ersten Auftritt bei einem Turnier. Wir schlugen uns recht wacker, aber was, wie und warum auf einem Turnier passiert, das konnte wir nur erahnen. Deshalb war ich recht glücklich, als ich den Termin vom Hausturnier erfuhr. Ich hatte schon viel von den anderen gehört, dass das Hausturnier ein wirkliches Übungsturnier ist, in entspannter Atmosphäre mit einem auskunftsfreudigem Richter und das man viel daraus mitnimmt … neben den Schleifen versteht sich. Gespannt kamen mein Freund und ich am Sonntag im Stall an. Da ich der Meinung war, dass auch er ein wenig Bauchschmerzen vertragen könnte, hatte ich ihn kurzerhand mit Sue zur Gelassenheitsprüfung angemeldet. Das unser Hausturnier den Untertitel “Übungsturnier” hat verstand ich sehr schnell. Jede Disziplin wurde nachbesprochen. Für jeden Teilnehmer gab es nach der Prüfung schon mal ein kurzes Feedback der Leistung. Wir bekamen konstruktive Tips was wir besser machen könnten, aber auch mit Lob wurde nicht gespart. Trotzdem war jeder Start auf dem Turnier ein echter Wettkampf, wenn auch nur aus Übungszwecken wollten wir ja doch alle ein paar Schleifchen einheimsen. Das zehrte natürlich an den Nerven.

Deshalb gab es zur Mitte des Tages nicht nur leckeres Essen vom Grill und viele kühle Drinks, sondern auch lustige Spiele wie das Dollar Bill Race oder die Gangartenstaffette. Die zahlreichen Zuschauer feuerten die Teilnehmer an und drückten auch hier eifrig die Daumen. Was uns aber nicht davon abhielt während der Mittagspause noch den phantastischen EWU Richter Ingo Hirschkorn Löcher in den Bauch zu fragen. Meine Güte hat der Mann eine Geduld J Doch wer denkt, dass nur Reining und Pleasure einen Knoten in den Magen der Cowboys und Girls zaubern, der täuscht sich…. nie hätte ich gedacht dass Sue mal meinen sonst so ausgeglichenen Freund beruhigen muss. Gelassen wie es sich für ein cooles Cowboypferd gehört, marschierte sie mit dem doch “leicht” blassen Mann durch den Trailparcours und bescherte ihm somit seine erste rote Schleife für einen souveränen zweiten Platz. Am Ende des Tages zogen wir ein sehr positives Resümee. Etliche Schleifen und ein Lächeln, dass nicht mehr weggehen wollte. Ich denke, wie mir geht es wohl wie den Meisten, die dort ihre ersten Erfahrungen sammeln durften. Ich bin sehr froh, dass ich in so freundschaftlicher Atmosphäre meine ersten Gehversuche machen konnte. Abschliessend möchte ich auf jeden Fall Petra für den “dezenten” Schubs danken, als ich mich vor der Reining drücken wollte…. Es stimmt tatsächlich…. Man kann sie wirklich überleben… danke dafür und für die vielen anderen Schubse in den letzten Monaten ….
Sharon Gage

Hausturnier 02/2009, Bild 1 Hausturnier 02/2009, Bild 2 Hausturnier 02/2009, Bild 3 Hausturnier 02/2009, Bild 4 Hausturnier 02/2009, Bild 5



05. April 2009 Bodenarbeit – mehr als nur Beschäftigung

Die wohl wichtigste Arbeit mit einem Westernpferd, und damit auch einer der Grundvoraussetzung für eine verständliche Zusammenarbeit zwischen Pferd und Reiter, ist die Bodenarbeit. Dabei wird nicht nur Vertrauen aufgebaut, sondern auch die nötige Hierarchie zwischen Pferd und Reiter. Denn akzeptiert das Pferd den Reiter als Leittier, wird die Zusammenarbeit reibungslos und gutmütig verlaufen. So war es auch am Sonntag.

Join up, Arbeiten am Strick im Schritt und Trab, seitlich führen und Vorhandwendungen, Longierübungen

Durch diese Übungen wurde das Verständnis für das Pferd gesteigert und Spass hatten wir noch obendrein. Auch für das Pferd bedeutete es Abwechslung und für den Reiter eine Willkommende Übung für die Sicherheit im Umgang und Gefühlsbindung zum Pferd. „Das Pferd verstehen lernen und den Kontakt halten“. Dabei spielte nicht nur die Körperhaltung und –sprache, mit denen man das Durchparieren und die Geschwindigkeit beeinflusst, eine wichtige Rolle sondern auch klare Kommandos.

Alle Pferde waren Unterschiedlich, so dass sich jeder Teilnehmer individuell auf sein Pferd einstellen musste. Der Erfolg hat uns recht gegeben. Wir waren alle zufrieden und die Bindung zum Pferd ist gewachsen.

Die Bodenarbeit mit dem Pferd kann schon regelmäßig durchgeführt werden. Für Pferd und Reiter eine unersetzliche Abwechslung.
Dion Stolzenburg



Die Saison 2009 ist eröffnet.

Am 08.03.2009 ist der erste Kurs „Trail für Ein- und Umsteiger“, einer von vielen Westernreitkursen 2009, angefangen. Durch einen besonders abgesteckten Trail wurden wir Teilnehmer unter der Leitung von Petra Fiedler geführt. Mit viel Spass und Konzentration durften sich die Westernreiter mit ihren gesattelten Pferden durch einen Stangen- u. Hütchenpacour, Flattertor und über Plane versuchen. Ob mit Schulpferd oder mit eigenem Pferd, auf Quarter-Horses, Painted und Appaloosas hat jeder etwas dazu gelernt, bzw. seine Stärken vertiefen können. Gerade beim Westernreiten kommt es auf die Zusammenarbeit und das gegenseitige Vertrauen zwischen Reiter und Pferd an.

Der Vormittag, von 10.00 – 13.00 Uhr, war zwar verregnet, aber das konnte die 10 Teilnehmer nicht davon abhalten, gutgelaunt den Tag zu beginnen. Mit einem leichten Frauenüberschuss (7:3) ging es mit Gefühl in die Übungen, die in der großen Halle stattfanden.

Mit echtem Cowboylunch– Chili con carne von Hopsing Dirk Nagel - ging es in die Mittagspause. Für die Pferde gab es Heu. Die eine Stunde Pause kam Reiter und Pferd zu gute, obwohl die Westernreitpferde sehr ausdauernd sind. Die Übungen sind doch sehr komplex und so konnten die Zweibeiner und Vierhufer, nochmal die Abläufe sacken lassen. Frisch gestärkt ging es dann um 14.00 Uhr in die Nachmittagsrunde.

Für Ross und Reiter war das ein anstrengender und erfolgreicher Tag. Nach sechs Stunden, überwiegend im Sattel, brauchen wir zwar alle Erholung, aber die wird mit Sicherheit nicht lange andauern. Ich selber habe dadurch nur noch mehr Appetit bekommen und kann es jetzt schon kaum abwarten, wieder im Sattel zu sitzen – spätestens zum nächsten Kurs. „Hiha“

An dieser Stelle möchte ich mich, auch stellvertretend für alle Teilnehmer, für den tollen Tag bei Petra und Tom bedanken, dass sie so etwas überhaupt ermöglichen.
Dion Stolzenburg



Hausturnier am 13/14. September 2008

Bei gutem Wetter fand am 13. & 14. September das alljährliche Hausturnier im American Training Stable statt. Dank einem vielfältigen Angebot war für jeden Reiter, ob Western, Dressur oder Springen garantiert etwas dabei. Es gab verschiedene rasseoffene Westerndisziplinen unterteilt in „leicht“ und „schwer“ um gerade Turnierneulingen den ersten Schritt zu erleichtern. Gerichtet wurde unter offiziellen Bedingungen durch 2 anerkannte EWU-Richter. Diese nahmen sich nach der gerittenen Prüfung Zeit für jeden Teilnehmer, um ihm die Stärken und Schwächen seines Rittes zu erläutern. Dieser Einblick in die Arbeitsweise eines Richters war sehr wertvoll und wird sicherlich hilfreich sein für das nächste Turnier!

Aber auch die Zuschauer kamen sicherlich nicht zu kurz. Es gab eine interessante Showvorführung mit Erläuterung der verschiedenen Westerndisziplinen, eine Gelassenheitsprüfung unter freiem Himmel, sowie Ponyreiten für die Kleinen. Und nachdem auch für das leibliche Wohl hervorragend gesorgt wurde, war dies für Besucher und Teilnehmer eine rundum gelungene Veranstaltung!

Daher freuen wir uns schon sehr auf das nächste Hausturnier, vorrausichtlich im April 2009.



Landesmeisterschaft DQHA Scheswig-Holstein am 28./29. Juni 2008

Durch eine spontane Absage des ursprünglichen Ausrichters der Landesmeisterschaft waren wir sehr erfreut, das diese Veranstaltung bei uns durchführt wurde. Trotz der kurzen Vorbereitungszeit (nur 4 Tage) lief die Landesmeisterschaft reibungslos ab und wir konnten uns über eine Vielzahl von Besuchern und Teilnehmern freuen.

Und als netter „Nebeneffekt“ sind wir sehr stolz auf „unsere“ neue Landesmeisterin in der Reining all Ages Open der DQHA Schleswig-Holstein – Petra Fiedler. Herzlichen Glückwunsch!

Petra Fiedler
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